Esther Flachowsky

Mitarbeiterin bei

Wohnverbund Köpenick

In einem musischen Haus aufgewachsen, erfuhr ich früh den Zauber und die Kraft der Kunst.

Nach der Wende konnte ich dies auch in meine berufliche Laufbahn einfließen lassen.

Seit Jahren im psychosozialen Bereich tätig, arbeite ich seit 2007 als Kunsttherapeutin,- ab August/ September 2016 bei A-Z-Hilfen in der TWG im Wohnverbund Köpenick.

Wie zahlreich die Möglichkeiten sind an den Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden oder gar aus ihr herauszufallen spiegeln die Lebensgeschichten der Bewohner hier wider. Das Ringen ums weitermachen oft bewundernswerte Kämpfe gegen Windmühlen, welche mir Respekt abgewinnen. Wenn dann die Annahme der Unterstützung durch professionelle Hilfe in Richtung Wiedereingliederung Erfolge verspricht, ist das eine Feier des Lebens.

Dass die Kunst eine Vermittlerin des Unaussprechlichen ist, wie J. W. v. Goethe es beschrieb, finde ich faszinierend in meiner therapeutischen Praxis wieder.

 

Und wenn R. M. Rilke sagt: „ Kunst heißt nicht wissen, dass die Welt schon ist und eine machen“, dann verstehe ich das ganz im Beuyschen Sinn, dass jeder Mensch ein Künstler ist.

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